Mittwoch, 17. September 2008

Broccoli & COPD

Eine in enthaltene Substanz dürfte die Schäden limitieren, die zu einer ernsthaften Lungenerkrankung führen können. Chronisch obstruktive Lungenerkrankung () wird häufig durch verursacht.

Allein in Großbritannien sterben rund 30.000 jährlich an dieser Krankheit. der Johns Hopkins School of Medicine www.hopkinsmedicine.org haben nachgewiesen, dass die Aktivität des Gens NRF2 in menschlichen Lungenzellen erhöht. Dadurch werden die Zellen vor Schädigungen durch Toxine geschützt. Details der aktuellen wurden im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine ajrccm.atsjournals.org veröffentlicht.

Jetzt wurde eine deutlich geringere Aktivität des Gens NRF2 bei Rauchern mit einer fortgeschrittenen chronisch obstruktiven Lungenerkrankung nachgewiesen. Dieses Gen soll für das Auslösen verschiedener Mechanismen zur Entfernung von Toxinen und Schadstoffen verantwortlich sein, die die Zellen schädigen können. Frühere Studien mit Mäusen hatten gezeigt, dass eine Störung des Gens zu einem frühen Einsetzen von schweren führte. Dabei handelt es sich um einen Teil des Krankheitsbildes von , der den Betroffenen besonders zu schaffen macht. Die Erhöhung der Aktivität des Gens sollte zu wirksamen Behandlungsansätzen führen, die auch das Fortschreiten der Krankheit verhindern können.

Die aktuelle wies nach, dass in der Lage war, die verringerten NRF2-Werte in Zellen wiederherzustellen, die mit Zigarettenrauch in Kontakt gekommen waren. Der gleiche -Bestandteil schützt laut neuen Studien auch gegen die durch verursachte Schädigung der Blutgefäße. Kreuzblütengewächse wie wurden ebenfalls mit einem verringerten eines und eines Schlaganfalls in Zusammenhang gebracht.