Aber auch Passivrauchen, Tuberkulose und eine positive Familienanamnese sind offenbar Triggerfaktoren: Bei Passivrauchen ist das COPD-Risiko um den Faktor 1,24 erhöht, bei Tuberkulose um den Faktor 1,78 und bei einer positiven Familienanamnese um den Faktor 1,50.
Dienstag, 24. Januar 2012
Passivrauchen fördert COPD
LONDON (ikr). Nicht nur Raucher haben ein erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zu entwickeln.
Aber auch Passivrauchen, Tuberkulose und eine positive Familienanamnese sind offenbar Triggerfaktoren: Bei Passivrauchen ist das COPD-Risiko um den Faktor 1,24 erhöht, bei Tuberkulose um den Faktor 1,78 und bei einer positiven Familienanamnese um den Faktor 1,50.
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